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Hilfe (FAQ)

Hier beantworten wir Deine Fragen rund um das Thema Sommer-, Winter und Ganzjahresreifen.

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Wir freuen uns, wenn wir Ihnen behilflich sein können

Um den richtigen Reifen für Ihr Fahrzeug zu finden, empfehlen wir Ihnen die Reifengröße auf Ihrem zu ersetzenden Reifen abzulesen. Zu beachten ist, dass die Reifengrößen von Ihren Winter- und Sommerreifen unterschiedlich sein können. Also beim Kauf von neuen Winterreifen die Reifengröße von Ihren bisherigen Winterreifen ablesen und für neue Sommerreifen die Größe der auszutauschenden Sommerreifen nehmen.

Die Reifengröße finden Sie auf der Seitenwand des Reifens. Diese hat zunächst 3 Ziffern, dahinter ein / mit 2 Ziffern und anschließend ein R mit 2 Ziffern. Beispiel: 195/65 R15

195 = Reifenbreite in mm

65 = Reifenhöhe im Verhältnis zur Reifenbreite in %

R = Bauart des Reifens (Radial)

15 = Felgendurchmesser in Zoll

Wichtig ist hier auch die Traglast und der Speedindex des Reifens mit zu beachten. Dieser wird hinter der Reifengröße zunächst mit Ziffern (z.B. 91) und nachfolgend mit einem Buchstaben (T) angegeben. Der Index der Traglast, der sogenannten Loadindex muss immer mindestens eingehalten werden, darf aber auch darüber liegen. Beim Geschwindigkeitsindex (Speedindex) muss der Index ebenfalls eingehalten werden, eine Ausnahme gibt es hier lediglich bei Winterreifen. Bei Winterreifen, dürfen Sie einen niedrigeren Speedindex fahren, jedoch muss in diesem Fall ein Geschwindigkeitsaufkleber im Tachobereich angebracht werden.

Welche maximale Traglast ein Reifen hat, können Sie hinter der Reifengröße auf Ihrem Reifen als verschlüsselten Index finden.

Der sogenannte Loadindex, auch Tragfähigkeitsindex oder Lastindex genannt, darf zwar höher sein, als in den Fahrzeugpapieren angegeben, jedoch niedriger darf dieser unter keinen Umständen sein, denn bei einem zu niedrigen Loadindex könnte der Reifen beschädigt werden.

Reifen mit einer XL Bezeichnung haben eine erhöhte Traglast.

Welche Traglast Ihr Reifen hat, können Sie der unten aufgeführten Tabelle entnehmen. Hier ist neben dem Loadindex die maximale Belastung in Kilogramm angegeben.

Grundsätzlich haben Winterreifen Vorteile bei niedrigen Temperaturen und winterlichen Straßenverhältnissen wie Reifglätte, Schnee, Matsch und Eis, Sommerreifen sind bei höheren Temperaturen auf trockener und nasser Straße besser.
Verkehrssicherheitsexperten/innen geben für die Umrüstung zwei Faustformeln an die Hand:

  1. „Von O bis O“ – Sommerreifen von Ostern bis Oktober, Winterreifen von Oktober bis Ostern.
  2. Sind die Temperaturen im Durchschnitt niedriger als 7° C, ist es Zeit, auf Winterreifen umzurüsten, sind sie höher, ist es Zeit für Sommerreifen.

Für beides gilt: Es handelt sich um Faustformeln, die im Zusammenspiel miteinander gesehen werden müssen. Schließlich ist Ostern manchmal schon früh im März, teils auch spät im April. Darüber hinaus spielt die Lage in Deutschland eine Rolle. Der Wechsel von Winter- auf Sommerreifen sollte nicht zu früh erfolgen, denn erfahrungsgemäß kann es noch bis in den April hinein kalt werden und schneien – und bei Glatteis, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte greift die situative Winterreifenpflicht.